Manuka Honig und seine heilende Wirkung ?

Normaler Bienenhonig ist nicht nur köstlich, sondern gilt als entzündungshemmend und wird daher gern bei Krankheiten oder anderen Unpässlichkeiten verwendet. In letzter Zeit ist jedoch Manuka Honig auf dem Vormarsch. Sein besonders aromatischer Geschmack macht ihn so einzigartig – doch der Honig kann noch wesentlich mehr. So wirkt Manuka nicht nur gegen Pilze, sondern auch effektiv gegen Viren sowie Bakterien. Bei dieser Honig-Sorte scheint es sich tatsächlich um einen wahren Allrounder zu handeln. Doch was genau kann Manuka wirklich? Welche Unterschiede gibt es beim Kauf zu bedenken und was steckt wirklich hinter dem flüssigen Gold? Wir haben uns den Manuka mal genauer angesehen.

Die Heimat vom Manuka Honig

Honig ist nicht gleich Honig – das erkennen wir beim Verköstigen am Geschmack. Manuka Honig ist noch spezieller. Der Nektar wird aus der Südseemyrte (leptospermum scoparium) gewonnen. Die Südseemyrte wiederrum, die auch als Neuseelandmyrte oder eben Manuka bezeichnet wird, gehört zur Pflanzenart der Myrtengewächse. Sie wächst in den bergigen Gefilden in Neuseeland sowie im Südosten von Australien. Der Manuka Honig wird allerdings nur in Neuseeland hergestellt.

Die Pflanze selbst ist recht anspruchslos, zäh und überaus robust. Sie wächst sehr schnell, kann sich verschiedenen Witterungen zügig anpassen und gedeiht daher ohne großartige Ansprüche. Ob Frost, Dürre, Sturm oder starke Regengüsse – der Manuka kann nichts so schnell aus dem Gleichgewicht bringen. Zudem erzeugt die Südseemyrthe ihre eigene Form von Pestiziden. Das bedeutet, dass sich Manuka selbständig gegen Schädlinge und Bakterien durchsetzt.

Für die Anzucht hat dieser Passus einen hohen Stellenwert: es müssen keine chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel einbezogen werden, um Schädlinge, Bakterien und andere unschöne Besucher den Gar auszumachen. Die Natur regelt dies auf ihre eigene Art und Weise, was sich der Mensch klar zunutze machen kann. Dies bedeutet nämlich einerseits, dass die Natur nicht belastet wird und Insekten keinen Tod erleiden müssen und andererseits, dass der Mensch weniger mit Allergien reagiert.

Besonders schön ist der Manuka Strauch, der im Übrigen eine Größe von bis zu 4 Metern erreichen kann, schließlich während seiner Blütezeit anzusehen. Dann sind die Sträucher von weißen und rosa Blüten übersät, die natürlich auch die Bienen anlocken.

Wer hätte es gewusst: Es gibt nicht nur Manuka Sträucher, sondern auch Manuka Bäume. Diese überragen die Sträucher um ein Vielfaches und können eine stattliche Größe von bis zu 15 Metern erzielen.

So wird aus der Myrte schließlich der begehrte Manuka Honig

Der verlockende Duft der Südseemyrte scheint für die Bienen unwiderstehlich zu sein. In Schwärmen saugen sie den wertvollen Nektar aus den Blüten und übernehmen gleichzeitig ihren Bestäubungsdienst sehr ernst. In erster Linie möchten die Bienen natürlich den Honig für sich selbst und ihre Bienenkolonien – doch auch der Mensch erfreut sich an dem köstlichen Gut.

Interessant: Wissenschaftler erkannten, dass es in Neuseeland ganze Bienenstämme gibt, die sich lediglich von Manuka ernähren und demnach Manuka Honig produzieren. Ein Honig darf erst dann als Manuka Honig deklariert werden, wenn dieser auch mindestens aus 70 % Manuka-Nektar besteht.

Nehmen die Bienen den Nektar auf, so wird dieser im Anschluss im Bienenmagen verwertet. Hier kommen Enzyme sowie Fermente dazu, die sich in Glukose nebst Fruktose spalten. Im Bienenstock angekommen, gibt die Biene das Nektargemisch wieder ab. Hier nehmen sich Bienenarbeiterinnen dem Nektarmaterial an und verbinden es mit ihrem Speichel. Die darin befindlichen Enzyme verändern das Produkt wiederum und Wasser entsteht. Da dies für den Honigprozess nicht zuträglich ist, belüften die Bienen den Nektar mit ihren Flügeln. Der Wassergehalt sinkt immer weiter – ist der Honig reif, wird dieser mit einer Wabe verschlossen.

Mittlerweile wird Manuka Honig gezielt produziert. Das bedeutet, dass sich spezielle Imker mit Manuka und den Bienenvölkern beschäftigen. Dies ist ein überaus aufwendiger und gleichzeitig teurer Arbeitsgang. Die Bienen müssen mit dem Manuka vertraut gemacht werden. Ebenso ist es wichtig, dass die Bienen den Manuka aufnehmen und zurücktransportieren. Nun ist klar, warum Manuka hochwertig und auch kostenintensiv ist. Bei der Verarbeitung werden nicht nur Unterschiede gemacht, sondern beim Honig auch verschiedene Ratings bedacht, die sich in

  • NPA (Non Peroxide Activity)
  • UMF (Unique Manuka Factor)
  • MGO (Methylglyoxal Concent)

aufteilen.

Erntezeit des Honigs

Erkennt der Imker, dass immer mehr Waben gefüllt werden, so kann auch eine Ernte erfolgen. Allerdings beschränkt sich die Erntezeit auf einen recht überschaubaren Zeitraum. Nämlich von Januar bis Februar eines jeden Jahres.

Zunächst entnimmt der Imker die Rahmen der Holzkästen, in denen die Bienen in Kolonien leben. In den Rahmen befinden sich die Waben, in denen die Bienen

  • den Honig
  • das Wachs
  • den Propolis

und auch das wertvolle Gelee Royal hinterlassen. Die Waben werden aus den Kästen freigelegt und durch leere Rahmen ersetzt – dabei achtet ein guter Imker darauf, dass ausreichend Honig für das Bienenvolk zurückbleibt. Für einen Kilogramm Bienenwachs sind jedoch sechs Kilogramm Honig notwendig. Beides ist für die Bienenvölker von Belang, werden die Komponenten als Futter und Aufzucht von Larven benötigt.

Mit einer Honigschleuder, die durch Zentrifugalkraft agiert, wird den Waben anschließend der Manuka Honig entnommen. Vor dem eigentlichen Prozess wird den Waben noch der Wachsdeckel entnommen. Der geschleuderte Honig wird nun noch durch ein Sieb gegeben, um Pollenklumpen und andere Rückstände herauszufiltern.

Doch hier ist die Reise des Manuka Honigs noch lange nicht beendet. Nach der Filterung geht es für den Manuka weiter ins Labor. Dort wird getestet, ob sich Schadstoffe im Produkt befinden und wie hoch der Wert an MGO wirklich angesiedelt ist. Erst dann kann der Honig in den Verkauf gehen und Menschen weltweit erfreuen.

Manuka Honig = medizinischer Einschlag?

Normaler Honig ist gesund und tut Leib sowie Seele gut – das ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Doch was macht den Manuka Honig so begehrt?

Der Manuka Honig hat im Gegensatz zu anderen handelsüblichen Honigsorten tatsächlich einige Vorzüge, die auch bereits belegt wurden. So steht der Manuka Honig in dem Ruf

  • keimabtötend
  • immunsystemstärkend
  • desinfizierend
  • entzündungshemmend
  • antimykotisch
  • hautklärend
  • antiviral

und natürlich auch antibakteriell zu sein. Um die vorteilhaften Vorzüge von Manuka wussten bereits die alten Ägypter, die ihre Mitmenschen bei Bedarf mit Honigumschlägen versorgten. Später wurde der Honig als Heilmittel weitergereicht, geriet jedoch immer mehr in Vergessenheit, da Antibiotika & Co. wesentlich einfacher und schneller zu beschaffen waren. Mittlerweile sieht die Realität weniger rosig aus. Immer mehr Keime reagieren indes resistent gegenüber Antibiotika, sodass das gute alte Heilmittel Manuka wieder in den Vordergrund rückt. Zu Recht: Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien[1], die sich mit dem Manuka Honig beschäftigen. Viele dieser Studien legen ihr Augenmerk sowohl auf die äußerliche, als auch auf die innere Anwendung.

Beispiel: Manuka heilt oberflächliche Wunden wesentlich schneller und besser als manch ein Antibiotikum. Gewebe, welches abgestorben und vom Organismus nicht mehr gebraucht wird, lässt sich schneller abstoßen, die Wunde kann besser heilen. Auch ein notwendiger Verbandswechsel stellt sich als einfacher dar und bereitet dem Patienten weniger Schmerzen.

Zudem können Erreger keine Resistenzen erzeugen. Einige Untersuchungen ergaben indes, dass der Manuka Honig durchaus in der Lage ist, widerstandsfähige Bakterien wie beispielsweise MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) für Antibiotika empfänglicher zu machen. Grund für diese Wirkungsweise ist laut verschiedenen Medizinern der im Honig enthaltene Wirkstoff MGO.

Was ist MGO?

Der im Manuka Honig enthaltene Stoff MGO steht für Methylglyoxl und stellt eine Zuckerabbau-Komponente dar. Das MGO gilt als antibakteriell und unterscheidet somit den Manuka von vielen anderen Honigsorten.

Beispiele für Anwendungsbereiche von Manuka Honig:       

MGO-WertAnwendungsbereicheAnwendungsbeispiele
MGO 100+ (UMF 10)Hautentzündungen, kleinere Verletzungen, Verbrennungen, diabetisches FußsyndromPickel, Herpes, Neurodermitis, Schuppenflechte, Gelenkbeschwerden, Wundheilung
MGO 250+ (UMF 16)Schwerere Verletzungen, schlimmere Hautentzündungen, Nasen- und NebenhöhlenerkrankungenAtemwegbeschwerden, Bronchitis, Mandelentzündung, Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Rachenentzündung, Zahnfleischbluten oder Zahnfleischentzündung
MGO 400+ (UMD 20+)Magen-Darm-Infektionen, resistente Keime,

Infektionen

Prostataentzündung, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Blasenentzündung

Obwohl die Welt der Medizin schon seit vielen Jahrzehnten an den Geheimnissen des Manuka Honigs forscht, konnte erst 2008 der Wunderbestandteil MGO entschlüsselt werden.

Das Besondere: Hier kommt die volle Heilkraft der Natur zum Tragen. Es ist kein künstliches, chemisches Produkt, welches dem Menschen bei Beschwerden, Krankheiten oder anderen Erkrankungen Erleichterung verschafft, sondern ein natürliches Heilmittel. Allerdings wird bei der Herstellung von Manuka Honig nicht nur auf den MGO-, sondern auch auf den UMF-Wert geachtet. Der UMF (Unique Manuka Factor) bezeichnet mitunter die Wirk-Stärke des MGO-Wertes.

So lässt sich ein guter Manuka Honig erkennen

Da natürlich mittlerweile viele Menschen um die Vorzüge und Vorteile des Manuka Honigs wissen, werden im Handeln und in Online-Shops zahlreiche Produkte angepriesen. Alle buhlen um die Gunst der Kunden, die nicht selten ratlos sind und sich fragen, welcher Honig am besten ist.

Fakt ist: Honig hat seinen Preis. Dies ist zum einem der Seltenheit geschuldet und zum anderen dem relativ hohen Produktionsaufwand, den Bienen und Menschen hegen. Viele Menschen schrecken natürlich vor Produkten mit hohen Preisen gern zurück – ein gefundenes Fressen für Betrüger, die normalen Honig als Manuka Honig anpreisen. Allerdings ist in diesen Fake-Produkten kaum oder gar kein Methylglyoxal enthalten.

Wie können sich Menschen nun vor Betrügereien schützen? Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass es für den Laien schwer zu erkennen ist, ob es sich bei einem Honig um Manuka handelt oder nicht. Sowohl Aussehen als auch der Geschmack ist nicht bis kaum von normalem Honig zu unterscheiden. Daher sollten Interessierten immer auf die Wertangaben in Form von MGO und/oder UMF achten.

Hinweis: Auf den Produkten sollten stets die Angaben MGO sowie UMF enthalten sein. Bezeichnungen in Form von „Aktiv plus“ oder „Active 15“ stellen zumeist Fälschungen dar, von denen rigoros Abstand genommen werden sollten. Ein weiteres Indiz für einen originalen Manuka Honig stellt die Notiz dar, dass der Honig auch wirklich aus Neuseeland stammt.

UMF-Wert (Unique Manuka Factor)MGO-Wert mg/kg (Methylglyoxal)
5 und mehr83
10 und mehr263
12 und mehr356
15 und mehr514
18 und mehr696
20 und mehr829

Wie ist Manuka Honig anzuwenden?

In Neuseeland ist der Nutzen von Manuka Honig schon lange kein Geheimnis mehr. Immer mehr Gesundheitszentren, Krankenhäuser und sogar ambulante Pflegestellen empfehlen und nutzen die Vorzüge des Manukas. Vor allem für die Wundheilung wird der Honig gern verwendet. Im Zuge dessen lassen sich nicht nur Keime bekämpfen, sondern auch das Risiko, weitere Infektionen zu entfachen bestmöglich reduzieren. Gleichzeitig werden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: gesundes Gewebe wird schneller hergestellt, der Heilungsverlauf verläuft positiver und die Chancen auf eine zügige Genesung stehen besser.

Um im Vorfeld abzuklären, welche Wirkstärke an MGO sinnreich ist, wird das Behandlungsfeld abgeklärt. Je nachdem, ob der Manuka äußerlich oder innerlich zum Einsatz kommen soll, ist es maßgeblich herauszufiltern, wohin der Honig gelangen soll. Hier gilt als allgemeine Faustregel zu ermitteln, wie lang der Weg ist, den der Manuka zurückzulegen hat. Je länger der Weg zum Ziel andauert, desto höher sollte die angesetzte Dosis / Wirkstärke betragen.

AnwendungsfeldMGO-WertEinnahmeempfehlung
Pickel und AkneMGO 100+Direkt auf die betroffenen Stellen auftragen
AtemwegbeschwerdenMGO 250+Mit heißem Wasser oder Kochsalzlösung vermengt inhalieren
GelenkbeschwerdenMGO 100+Direkt auf das Gelenk massieren
HalswehMGO 250+Honig auf einen Teelöffel geben und ca. 3 Mal täglich direkt einnehmen oder in warmen Tee einrühren
DarmbeschwerdenMGO 400+Mehrmals täglich vor den Mahlzeiten einen Esslöffel einnehmen
GenitalherpesMGO 100+Ein- bis zweimal täglich auf die betroffenen Stellen dünn auftragen
HerpesMGO 100+Ein- bis zweimal täglich auf die betroffenen Stellen dünn auftragen
MagenbeschwerdenMGO 400+Mehrmals täglich vor den Mahlzeiten einen Esslöffel einnehmen
Immunsystem stabilisieren und stärkenMGO 100+Täglich ein bis drei Esslöffel einnehmen
HalsentzündungMGO 250+Drei Mal täglich einen Teelöffel einnehmen
NeurodermitisMGO 100+Direkt auf die betroffenen Stellen dünn auftragen
NasennebenhöhlenentzündungMGO 400+Eine Nasenspülung für eine Nasendusche zubereiten im Mischverhältnis 1:10
ProstataentzündungMGO 400+Mit warmen Tee oder Wasser verdünnt trinken
SchuppenflechteMGO 100+Direkt auf die betroffene Stellen dünn auftragen

So ist Manuka Honig einzusetzen

Die Anwendungsgebiete und Nutzungshinweise sind für manch einen Anwender sicherlich schon hilfreich. Wir geben dennoch weitere Tipps, damit sich der Honig bestmöglich entfalten und eine schnelle Heilung sowie Linderung eintreten kann.

  • Direktes Auftragen: Der Manuka mit Wirkstärke MGO 100+ wird mit einem Löffel entnommen und auf die betroffene Stelle gegeben. Für das Auftragen und Verteilen eignet sich am besten ein Wattestäbchen, welches nach dem Einsatz weggeworfen werden sollte.
  • Einsatz Nasendusche: Für die Nasenspülung wird der Manuka mit Wirkstoff MGO 250+ am besten im Verhältnis 1:10 mit warmen Wasser verdünnt. Nun ist die Mischung bereit für die Nasendusche. Das Neigen des Kopfes sorgt bei der Anwendung dafür, dass das Wasser-Manuka-Gemisch ideal in alle Regionen im Nasen-Nebenhöhlen-Bereich gelangt.

Es ist überaus wichtig, die Behandlung mit Manuka gewissenhaft und stetig zu vollziehen. Nur dann kann gewährleistet werden, dass sich Entzündungen, Verletzungen und weitere Beschwerden einstellen oder zumindest eine rasche Heilung erzielt wird.

Tipp: Wer den Geschmack von Honig nicht sonderlich ersprießlich findet, kann Manuka gut und gerne mit Tee vermengen. Ist der Tee schön warm, so löst sich der Honig schnell auf und macht die Einnahme erträglich.

FAQ – Fragen über Fragen

Wie bei jedem Produkt keimen bei Anwendern gelegentlich Fragen auf. Um diese nicht zu umgehen, haben wir die beliebtesten Fragen im Folgenden zusammengefasst.

Sind bei der Einnahme von Manuka Honig Nebenwirkungen zu erwarten?

Der Manuka Honig ist ein Produkt der Natur. Folglich sind keine oder nur wenige Nebenwirkungen zu beklagen. So ist lediglich ein leichtes Brennen auf Wunden bei Anwendung von Manuka mit hohem MGO-Wert bekannt.

Weiterhin sollten Diabetiker, die Honig aufgrund des hohen Zuckergehaltes nur mit Bedacht genießen können, auf die Dosierung achten. Bei Fragen oder Anregungen ist auf jeden Fall ein Arzt zu konsultieren.

Kann Manuka mit Propolis gleichgesetzt werden?

Auch Propolis gilt seit vielen Jahren als Mittel gegen Krankheitserregen. Propolis ist der Bienenkittharz, den Bienen zum Verschluss von Waben einsetzen. Auch dieser Stoff gilt als antibakteriell, antiviral und antimykotisch. Wissenschaftler haben mittlerweile erkannt, dass Manuka Propolis in Kombination mit Manuka Honig nachweislich das Wachstum von Entzündungen deutlich hemmen und sogar das Krebszellen eindämmen kann.

Wo sollte ich Manuka Honig kaufen?

Natürlich ist der begehrte Manuka Honig indes im Handel frei erwerblich. Ob in Apotheken, Reformhäusern, im Online-Handel oder in Bio-Supermärkten – der Honig ist nicht mehr wegzudenken. Selbstredend ist der Preis im Offline-Handel um einiges höher und auch in Apotheken ist das Produkt zumeist teurer als im Internet.

Was sollte ich beim Kauf bedenken?

Damit keine Enttäuschungen beim Kauf aufkeimen, sind ein paar Richtlinien zu bedenken. Zunächst ist der Preis kritisch zu betrachten. Ist der Manuka Honig zu ungewöhnlich niedrigen Kosten zu erwerben, so ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelt. Daher sind Siegel, Zertifikate und spezielle Bezeichnungen für MGO- und UMF-Werte ins Auge zu fassen.

Beispiel: Ein Glas Manuka Honig von ca. 100 g mit einem MGO-Wert von 100+ kostet im Schnitt um die 8 €, ein Produkt mit dem MGO-Wert 400+ liegen ungefähr bei 15 €.

Können auch Kinder Manuka Honig einnehmen?

Auch Kinder erfreuen sich gern an dem köstlichen Geschmack von Manuka. Allerdings sollten äußerliche und innere Anwendungen erst ab einem Alter von 12 Monaten in Betracht gezogen werden. Dies ist auf eventuelle allergische Reaktionen zurückzuführen.

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